Maria Fritzsche Coaching

Einzel, Paar- & Teamcoaching . Wissen & Verhalten

Unternehmensphilosophie & Gründeridee 

Als ich mein kleines Unternehmen umbenennen wollte, waren meine ersten Überlegungen wirklich sehr philosophischer Natur …

Namensgebungen wie Coachingmaria/Coaching à la Maria/Coaching & mehr …/Coaching à la Carte/… waren die ersten Ideen, verbunden mit Gedanken wie

  • Schöpfe aus dem Meer/der unendlichen Quelle Deiner Möglichkeiten...

  • Ich stelle mit meinen Kunden ein individuelle frisches Menue mit meiner großen Methodenvielfalt zusammen, das richtigen Mehrwert für ihn/sie bringt …

Denn maria (lateinisch) heißt übersetzt „die Meere“.

Doch dann habe ich stärker an meine Gründeridee von „Schober-trainings“ (dem ursprünglichen Namen) angeknüpft, wie alles einmal begonnen hat, und meine Vorstellungen über die künftige Ausrichtung integriert.

 

So ist Maria Fritzsche Coaching entstanden:

Während meiner beruflichen Tätigkeiten und meiner Studienzeit entstand die Idee, Trainerin zu werden – „Schobertrainings“ (= der erst Name meines kleinen Unternehmens) wurde aus der Taufe gehoben. Denn immer wieder bemerkte ich, dass zwar viel Wissen vorhanden ist, aber nur wenig davon tatsächlich umgesetzt und genutzt wird. Und heute – mit all den neuesten Erkenntnissen aus Gehirn-/Stress-/Resilienz-/psychologischen/neurologischen/… Forschung gilt das umso mehr.

Bei meiner eigenen Weiterentwicklung habe ich mir unterschiedliche professionelle Lehrmeister gesucht, weil es mir wichtig ist,

  • aus verschiedenen Methoden die auszuwählen, die gerade am meisten nützen, d. h. am wirksamsten sind sowie möglichst schnelle Hilfe bieten,

  • unterschiedliche Methoden miteinander zu verknüpfen, von der einen zur anderen zu wechseln – je nach Coaching-Kunde, Situation, auftretenden Themen sowie Hindernissen beim Coaching,

  • aber auch, um zu wissen, wann welches Handwerkszeug gut anwendbar ist und wo es seine Grenzen hat,

  • aus den neuesten Forschungsergebnissen resultierende Veränderungen in meine Arbeit zu integrieren, damit ich das Nützliche aus den verschiedenen Schulen meinen Kunden anbieten kann.

Nachdem ich die Devise "Walk what you talk" nicht nur liebe, sondern auch lebe, möchte ich auch andere Menschen dazu anregen und sie dabei unterstützen/begleiten. Ich lebe das, was ich lehre, bzw. übe mich immer wieder darin (d. h. ich bin dankbar für jedes Feedback, aus dem ich wieder lernen kann).

Gerade mit meiner Natürlichkeit, meinem Humor, meiner Kreativität und Vielseitigkeit begeistere ich meine Teilnehmerinnen/ Kunden. Ich bin allerdings auch ''mal "unbequem"
, wenn es um das Auffordern zum Tun oder Verändern geht ...

Ich bin der Meinung: „Jeder kann alles (lernen).
“.
Oder um es nach Marc Aurel
zu zitieren:
„In jedem Menschen steckt eine Quelle, die nie versiegt, wenn er nur recht zu graben versteht.“


Mit meiner langjährigen Erfahrung als Coach und Kommunikationstrainerin
unterstütze ich Menschen gerne beim „Graben“, so dass Sie Ihre (Lebens-)Quellen (wieder) zum Sprudeln bringen, das Wasser dorthin geleitet wird, wo es nährt, Sie Ihre Kräfte konstruktiv einsetzten und Ihre Energie in die für Sie richtige Richtung bringen. Dazu gehört es manchmal auch, Energiegullis zu schließen, Kraftzehrendes bzw. Kraftraubendes zu beenden oder zu befrieden.

 

So wird es Ihnen, Ihrem Unternehmen oder Ihren Mitarbeitern möglich, Ihre Potenziale zu entdecken, zu fördern oder auszubauen, dass Sie Ihre Fähigkeiten zielorientiert einsetzen können. Das alles trägt zum nachhaltigen persönlichen Erfolg bzw. den Ihres Unternehmens bei.

Mein Slogan „Persönlichkeit(en) ent–wickeln ...“ – „Na und ... !?“ soll darauf hindeuten, dass es darum geht, sich weiterzuentwickeln oder Verstrickungen/Konflikte (auf-) zu lösen, dabei jedoch stets das relevante Umfeld zu berücksichtigen. Denn jede Veränderung hat Auswirkungen, die sich lohnen, von Vornherein mit beachtet zu werden. Ebenso wie es nützlich sein kann, – wie bei einem Wollknäuel – etwas weiter „aufzuwickeln“, um eine andere Veränderungsebene mit einzubeziehen
.
Es gilt folglich nach dem Spruch von Albert Einstein „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ dort zu „graben“, wo das Gold wirklich verborgen ist, das an erfolgreicher Veränderung hindert bzw. diese erst ermöglicht. So kann es z. B. an Einstellungen oder gelernten/übernommenen Mustern liegen, die einen Menschen daran hindern, ein bestimmtes Verhalten zu zeigen. Und auf diese gilt es bei der Veränderungsarbeit einzugehen. Ich begleite meine Kunden gerne auf Ihrem Weg, verborgene Schätze zu heben.

Maria Fritzsche Coaching
will bei seinem Vorgehen und mit seinen unterschiedlichen Methoden seinen Kunden Raum geben dazuzulernen, sie inspirieren, Ihre Ressourcen sinnvoll und zielorientiert zu nutzen. Um es mit Fritz Perls und Galileo Galilei auszudrücken:

„Lernen heißt: Entdecken, was mir möglich ist.“ (Fritz Perls)


„Man kann dem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.“ (Galileo Galilei)


Dazu pflege ich einen lebendigen Stil, der alle Sinne anspricht und einbezieht, und der sich an den Fähigkeiten der Teilnehmer orientiert. Ich wähle Methoden, die hinsichtlich Situation und Person anschlussfähig sind, um genug Raum für Weiterentwicklung zu geben.

 

 

    

Ihre Maria Fritzsche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Persönlichkeit(en) ent–wickeln …  

 

 

 

Maria Fritzsche Coaching • Frankenstraße 41 • 96199 Zapfendorf • Telefon 09547/8705419